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Wirkungsweise der Blütenessenzen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jede der 38 Bachblüten verkörpert ein bestimmtes Seelenkonzept bzw. schwingt in einer bestimmten Schwingungsfrequenz. Ist nun dieses Energiefeld gestört oder verzerrt so kommt es durch die Gabe der richtigen Blüte wieder in eine harmonische Schwingung, d.h. die Blüte wirkt als eine Art Katalysator und stellt an dem blockierten Punkt den Kontakt zwischen Seele und Persönlichkeit wieder her. Zitat von Bach: "Dort wo der Mensch nicht mehr ganz er selbst war, wird er wieder ganz". Bei den kalifornischen Blütenessenzen ist das Grundkonzept das gleiche, allerdings sind diese spezifischer für unsere heutige Zeit einsetzbar. Inzwischen gibt es weit über 100 kalifornische Blütenessenzen und weitere werden in Kalifornien erforscht. Glaube ist für den Einsatz von Blüten nicht notwendig: Blütenessenzen wirken auch bei Kindern und Haustieren, die bewußt nicht wissen was sie nehmen! Grenzen beim eigenen Zusammenstellen von Blüten: Sie sollten nur bei vorübergehenden Störungen oder Situationen wie z.B. Prüfungen, vorübergehendem Leistungsabfall oder Konzentrationsstörungen selbst gemischt werden. wann sollte der Blütenfachmann konsultiert werden: bei allen länger andauernden oder immer wiederkehrenden Störungen Herstellung einer Blütenmischung: individuell wird pro Blütenessenz in der Mischung die Anzahl der Tropfen ausgetestet. Für eine 30 ml-Flasche, sind jeweils 2-10 Tropfen der entsprechenden Blütenessenz enthalten für die Rescue wird die doppelte Menge an Tropfen verwendet! Wieviel Blütenessenzen kann ich zusammen mischen: Sollten nur Bachblüten gemischt werden, dann nicht mehr als max. 6 Bachblüten in einer Einnahmeflasche. Werden die Bachblüten mit den kalifornischen Blütenessenzen in einer Einnahmeflasche gemischt, so ist meiner Erfahrung nach eine Kombination von bis zu 10 Blüten, die sich in Ihrer Wirkungsweise unterstützen, sehr sinnvoll. Bei welchen Symptomen werden die Blütenessenzen eingesetzt: - bei allen Formen von Ängste wie z.B. vor Schlangen, Spinnen, Ratten, engen Räumen, weiten Plätzen, vor dem Tod, vor einer bestimmten Situation, generell vor Menschen, vor unbestimmten Situationen, Panik usw. - bei jeder Form von Unsicherheit - Zwängen und Verkrampfungen aller Art - zu wenig Selbstvertrauen - Schuldgefühle und schlechtes Gewissen - alle Arten von Konzentrationsstörungen - Schwächezustände - Hoffnungslosigkeit und Glaubenskrise, speziell als Unterstützung bei Krankheiten - bei allen extrem ausgebildeten Charaktereigenschaften, die Probleme machen und bei vielen weiteren Symptomen Achtung: körperliche Symptome bitte IMMER vorher vom Arzt abklären lassen! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||